Eine Statistik des Ifak Instituts aus dem Jahre 2008 hat uns überrascht, gerade einmal jeder dritte Haushalt nutzt ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto!
Auch ist die spekulative Aktienanlageform in Deutschland genauso beliebt, wie das Tagesgeld. Wir sind der Meinung, dass sich dies bald ändern wird, denn im Rahmen der Finanzkrise werden sichere Anlageformen trotz sinkender Zinssätze aufgrund der höheren Sicherheit an Popularität weiterhin zuwachsen.
Hin- und wieder lesen wir von Nutzern, dass sie Ärger mit ihrer Bank haben. Diese Probleme entstehen aus unterschiedlichen Problemen und oft hilft ein persönliches Gespräch mit dem Kundenberater. Falls das Problem jedoch bestehen bleibt, die Bank beispielsweise partout nicht auf Anfragen reagiert oder nicht zur Kundenzufriedenheit handelt, ist Handeln angesagt. Viele Bankkunden zögern vor dem Einschalten eines Anwaltes, da er mit Kosten verbunden ist. Dies ist in vielen Fällen auch nicht notwendig, da es einen Ombudsmann für solche Aufgaben gibt. Dieser wird vom Bankenverband deutscher Banken gestellt und soll fair den Konflikt lösen.
Überrascht haben wir vor einigen Jahren festgestellt, dass die Bank der drei bekannten Automarken Volkswagen (VW), BMW und Mercedes Benz immer stärker in den Servicebereich der klassischen Direktbanken vorstossen. Durch die enormen Tagesgeld Zinssatzsteigerungen haben sie kräftig zugelegt und sind konkurrenzfähige Tagesgeld Anbieter geworden. Grund genug, die Tagesgeldangebote nochmals im Detail vorzustellen.
Die Abgeltungssteuer ist mit 25% eine fixe Steuer. Wie vorher kommen 5% Solidaritätszuschlag und mögliche Kirchensteuer hinzu, was ebenfalls direkt von Ihrer Bank an das Finanzamt abgeführt wird. Neu ist, dass diese Steuerbelastung nicht mit mit der Einkommenssteuer verechnet wird. Neben weniger bürokratischem Aufwand bedeutet das für Tagesgeld-Besitzer eine geringere Gesamtsteuerlast.
Folgende Tipps zu Auswahl des richtigen Tagesgeldkontos: Wenn Sie diese Punkte bei der Bankauswahl berücksichtigen, können Sie durch höhere Effektivzinsen am Jahresende mehr Gewinne erzielen!
Grundsätzlich muss jedes Kreditinstitut einen Einlagenschutz für Ihr Tagesgeldkonto bis einen Betrag von 20.880 € leisten, ab erstem Juli bis 50.000 €. Das bedeutet für Sie, dass im Fall einer Bankenpleite Sie Ihr Geld bis zu diesem Betrag zurückerhalten. Ein zweites Sicherungssystem besteht aus dem Einlagensicherungsfond des Bundesverbandes deutscher Banken, den es seid über 25 Jahren gibt.
Ein Tagesgeldkonto ist ein Zinskonto, auf das täglich verfügt werden kann. Die tägliche Verfügbarkeit funktioniert, indem das Kapital auf das normale Girokonto überwiesen wird, von wo aus es abgehoben werden kann, oder externe Überweisungen oder Lastschriften durchgeführt werden können. [mehr Informationen hier...]







